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Sotschi 2014

Neun Gold-, fünf Silber- und eine Bronzemedaille, dazu ein vierter, zwei fünfte und drei sechste Plätze. „Die deutsche Paralympics-Bilanz kann sich sehen lassen“, hieß das allgemeine Urteil der Sportmedien am Montag nach dem Ende der Paralympischen Winterspiele von Sotschi. Glanzlicht war die überragende Monoskifahrerin Anna Schaffelhuber.

Die insgesamt positive Bilanz mit 15 Medaillen und dem zweiten Platz in der Medaillenwertung wurde mit einem überragenden letzten Wettkampftag abgerundet: Anna Schaffelhuber jubelte über ihre fünfte Goldmedaille, Andrea Eskau über ihre zweite. 13 Athletinnen und Athleten des Deutschen Behindertensportverbands (DBS) waren ans Schwarze Meer gereist.

Nicht nur aus deutscher Sicht war die Monoskifahrerin Anna Schaffelhuber mit ihren fünf Goldmedaillen aus fünf Rennen der Star der Spiele.
Erfolgreicher als Schaffelhuber war nur der russische Biathlet und Langläufer Roman Petuschkow, der mit sechs Siegen bei sieben Starts in Sotschi einen Rekord aufstellte.

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