DOSB - Olympiamannschaft

Bühne

Rollstuhlfechten

Rollstuhl-Fechten gehört seit 1960 zu den Paralympics und setzt die Fähigkeit voraus, Bewegungsabläufe in kürzester Zeit zu koordinieren, gepaart mit sicherem Auge und Nervenstärke. Im Gegensatz zum Nichtbehinderten-Fechten ist das paralympische Fechten ein statischer Sport, weil die Rollstühle der Athleten in einem 110 Grad-Winkel zur Mittellinie am Boden befestigt sind. Die Fechter halten die Waffe (Degen, Florett, Säbel) in der einen Hand und halten sich mit der anderen Hand am Rollstuhl fest. Während des Kampfes müssen sie ständig Sitz- und Fußkontakt mit ihrem Rollstuhl halten. Die Trefferflächen sind beim Florett der Rumpf, beim Degen und beim Säbel der Rumpf, die Arme und die Maske. Die Geschwindigkeit des Rollstuhl-Fechtens ähnelt dem Fechten der Nichtbehinderten und macht es zu einer attraktiven Zuschauersportart. Gefochten wird jeweils nach den gleichen Regeln (F.I.E.-Regeln). 

Textquelle: ARD

Athleten

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