DOSB - Olympiamannschaft

Bühne

Boccia

Boccia ist eine ausschließlich paralympische Sportart, die ihre Paralympics - Premiere 1984 feierte. Die Spieler versuchen, einen Lederball möglichst nah an eine zuvor geworfene weiße Kugel („Jackball“) zu platzieren, die das Ziel darstellt. Dies erfordert eine gute Wurftechnik und hohe Präzision. Boccia wird nach den Regeln der Internationalen Boccia Kommission ausgeübt. Das Spiel wurde im 16. Jahrhundert von Italienern entwickelt und ist das lateinische Wort für Ball (bottia) zurückzuführen. Die Einteilung erfolgt in Klassen:

Cerebralparetiker, die mit der Hand werfen oder mit dem Fuß spielen, jeweils mit und ohne Assistent. Und Menschen mit schweren körperlichen Behinderungen mit und ohne Assistent.

Textquelle: ARD

Athleten

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